Diplomlehrgang Psychosoziale und Psychosomatische Medizin

Wozu psychosoziale und psychosomatische Medizin?

  • Höhere Zufriedenheit der PatientInnen mit ihrem Arzt und ihrer Ärztin
  • Höhere Compliance durch effizientere Gesprächsführung und Beratung
  • Eröffnung neuer Möglichkeiten in „Behandlungssackgassen“
  • Eine Reflexion und bewusste Gestaltung der Arzt-Patient-Beziehung eröffnet bereichernde neue Möglichkeiten im ärztlichen Alltag
  • Höhere Arbeitszufriedenheit und persönliche Burnout-Prophylaxe

Inhalte: Praxisnahe Vermittlung von Gesprächsführungskompetenz im ärztlichen Alltag. Zum Beispiel im Umgang mit PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen, chronischem Schmerz, Erkrankungen unklarer organischer Genese, Traumatisierung, Angst und Depression und in Krisen. … mehr

Im Rahmen der Kurse bietet sich die Möglichkeit, die eigene Arbeit mittels Videoanalysen, in Supervision und Balint-Gruppen, im Einzelcoaching in der Gruppe und in der Selbsterfahrung zu reflektieren.

Zielgruppe: Speziell für BerufsanfängerInnen, Erfahrene, die neue Impulse suchen, Andersdenkende und Neugierige aus dem Kreis der niedergelassenen und Krankenhausärztinnen und -ärzte.

Wissenschaftliche Leitung: A.Univ.Prof. Dr. Astrid Lampe

  • Allgemeine Einführung / Präambel zu den ÖÄK-Psy-Diplomen (download)
  • Diplomrichtlinie der ÖÄK für Psy I (download)
  • Verordnung über ärztliche Weiterbildung (WBV 2018) (download)